Werbewirkungsinitiative möchte Vergleich von Facebook & Google

Mai 3, 2017 • Main-Top, Online Journalismus • Views: 79

Die Werbewirkungsinitiative „best for tracking“ der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK), die von Axel Springer, Bauer Media, Burda, Funke und Gruner + Jahr ins Leben gerufen wurde, fordern Facebook und Google auf, sich einem Forschungsvergleich zu stellen.

Das Bündnis soll Kampagnen nachträglich auf Wirksamkeit und Effizienz untersuchen. Um die Plattformen vollständig vergleichen zu können, werden ebenfalls Werbemittelkontaktdaten von Facebook und Google benötigt. Doch diese wollen bisher keine Informationen offenbaren. Anscheinend soll auch ohne das Einlenken von Facebook und Google der Vergleich möglich sein. „Dann müsste man die Werbemittel aller 380 untersuchten Brands markieren, sie durchs Netz verfolgen und unsere Instrumente anpassen“, beschreibt Dr. Michael Hallemann von G+J den aufwendigen Prozess. b4t (kurz für best for tracking) plant über 380 Marken, Modelle und Produktlinien aus 9 Branchen nach zu verfolgen. Zusätzlich sollen 14.000 Befragungen jährlich statt finden.

 

Quelle: horizont.net & b4t.media

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